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Bewegungsstörungen

Parkinson & Tremor

Zittern, verlangsamte Bewegungen, ein verändertes Gangbild: Bewegungsstörungen haben viele Ursachen. Nicht jedes Zittern ist Parkinson. Eine genaue Einordnung ist entscheidend für die passende Behandlung.

Früh erkennen, gezielt behandeln

Die Parkinson-Krankheit beginnt oft schleichend, manchmal Jahre vor den typischen Bewegungssymptomen, etwa mit Riechstörungen, Schlafauffälligkeiten oder Verstopfung. Der essenzielle Tremor ist dagegen die häufigste Form des Zitterns und verläuft anders.

Ich begleite Sie von der ersten Einordnung über die Therapieeinstellung bis zur langfristigen Verlaufskontrolle, mit Blick auf Beweglichkeit, Alltag und Lebensqualität.

Typische Zeichen

  • Zittern in Ruhe oder Bewegung
  • Verlangsamte Bewegungen
  • Muskelsteifigkeit
  • Kleinschrittiger Gang
  • Veränderte Mimik oder Schrift

So gehen wir vor

01

Einordnen

Ausführliche Anamnese und Beobachtung der Bewegungsmuster.

02

Gezielt untersuchen

Neurologische Untersuchung und bei Bedarf weiterführende Diagnostik.

03

Individuell behandeln

Medikamentöse Therapie, Bewegungstherapie und regelmäßige Verlaufskontrollen.

FAQ

Häufige Fragen

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie mir gern — ich antworte persönlich.

Frage stellen

Nein. Häufiger ist der essenzielle Tremor. Auch Medikamente, Schilddrüse oder Stress können Zittern auslösen.

Heilbar ist die Erkrankung bisher nicht, aber gut behandelbar. Viele Betroffene bleiben lange aktiv und selbstständig.

Ja. Regelmäßiges Training ist ein wichtiger Bestandteil jeder Parkinson-Therapie.